Reverse Mentoring (Intern)

17 Okt 2018
00:00 - 24:00
Henkel Central Eastern Europe GmbH - Erdbergstraße 29, 1030 Wien

Reverse Mentoring (Intern)

Henkel ist weltweit mit führenden Innovationen, Marken und Technologien in drei Unternehmensbereichen tätig: Adhesive Technologies (Klebstoff-Technologien), Beauty Care (Schönheitspflege)und Laundry & Home Care (Wasch- und Reinigungsmittel). „Nachhaltig Werte schaffen“ ist der Unternehmenszweck, der alle bei Henkel vereint. Wir wollen Werte schaffen – für unsere Kunden und Konsumenten, unsere Mitarbeiter, unsere Aktionäre sowie die Gesellschaft und das Umfeld, in dem wir tätig sind. Das 1876 von Fritz Henkel gegründete Unternehmen hält global führende Marktpositionen im Konsumenten- und im Industriegeschäft und beschäftigt mehr als 53.000 Mitarbeiter.

Die Osteuropa-Zentrale von Henkel befindet sich in Wien. In Österreich gibt es Henkel-Produkte seit 131 Jahren. Am Standort Wien wird seit 1927 produziert. Zu den Top-Marken von Henkel in Österreich zählen Blue Star, Cimsec, Fa, Loctite, Pattex, Persil, Schwarzkopf, Somat und Syoss. Für unser Unternehmen hat Vielfalt (Diversity) sowie deren Einbeziehung, Nutzung und Wertschätzung (Inclusion) strategische Bedeutung und ist fester Bestandteil der Unternehmenskultur. Deshalb fördern wir Vielfalt unter unseren Mitarbeitern und sensibilisieren sie dafür. Wir schaffen ein Umfeld, das verschiedene Perspektiven, Kulturen und Denkweisen ermöglicht, für wichtig erachtet und fördert.

 

Reverse Mentoring

Neue Entwicklungen erfordern neue Wege – Die Vielfalt der „digitalen Landschaft“ wächst mit unglaublicher Geschwindigkeit und Arbeitsweisen werden davon beeinflusst. Jeden Tag erscheinen neue Applikationen und Tools. Digitalisierung sowie Diversity sind für uns von strategischer Bedeutung, und wir sehen Vorteile darin, beide Themen miteinander zu verknüpfen. Daher fördern wir aktiv einen offenen innerbetrieblichen Austausch zu den digitalen Themen und Trends. Der Standort Wien bietet ab sofort „Reverse Mentoring“ zum Thema Digitalisierung an. In diesem Format haben MitarbeiterInnen zweimal im Jahr die Möglichkeit, sich als MentorIn oder als Mentee zu melden. Nach dem Matching tauschen sich die Tandems Mentor/Mentee frei und vertraut quer zu ihren digitalen Interessen aus, zeigen Beispiele am Smartphone oder Tablet, besprechen Vor- und Nachteile und entwickeln sich gemeinsam weiter. Neben dem Wissensaustausch und den Lerneffekten rund um Digitalisierung sehen wir in diesem Format zwei große Vorteile: Es entstehen neue Netzwerke über Generationen und Hierarchien hinweg. Und zugleich erhalten junge KollegInnen die Möglichkeit, einer erste „Mentoren-Erfahrung“ zu sammeln.